Eigentlich ist Floyd Mayweather, nachdem er letztes Jahr den Superfight gegen Manny Pacquiao gewann, nach seinem Sieg gegen Andre Berto dieses Jahr vom aktiven Boxsport zurückgetreten. Trotzdem scheint der in 49 Profikämpfen unbesiegte US-Amerikaner bereits die Basis für ein mögliches Comeback zu schaffen.
(Foto via Cris Cyborg/Instagram) Es war der Superkampf der Frauen im MMA – Cristine „Cyborg“ Justino gegen Ronda „Rowdy“ Rousey. Monate-, wenn nicht sogar jahrelang hofften Fans rund um den Globus vergeblich auf das Duell der lange Zeit wohl besten MMA-Kämpferinnen der Welt. Dass es nicht zum erhofften Kampf kam, lag an mehreren Dingen. Einerseits konnte „Cyborg“ das Bantamgewichtslimit nicht erreichen, andererseits weigerte sich Rousey ein Duell im Catchweight oder in einer höheren Gewichtsklasse anzunehmen.
Die Einnahme leistungssteigernder Substanzen dürfte wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst sein. Es ist wahrscheinlich nicht erst ein Produkt unserer Zeit, dass Menschen sich bestimmte Stoffe zuführen, von denen sie sich eine (wenn vielleicht auch nur eingebildete) Verbesserung ihrer sportlichen (oder geistigen) Leistung versprechen. Was in den letzten Jahrzehnten neu hinzugekommen sein dürfte, ist das weit verbreitete Doping im Profisport. Fast keine Sportart blieb bisher von entsprechenden Fällen verschont, was die Frage aufwirft, wie man mit diesem Problem umgehen soll.
Ein großer Nachteil von vielen Sportarten ist, dass man entweder teure Verträge abschließen (siehe Crossfit, Fitnessstudio, Kampfsport und Co.) und/oder sich nicht ganz günstige Trainingsutensilien zulegen muss. Gleichzeitig ist das teils stupide Training in der örtlichen Muckibude nicht für alle Sportler wirklich mitreißend und spannend. Was also tun? Eine Möglichkeit, etwas neuen Wind in unser sportliches Betätigungsfeld zu bringen liegt näher als man denkt. Warum nicht das Nutzen, was wir 1. sowieso haben und 2. uns unsere Umgebung zur Verfügung stellt? Wenn es gleichzeitig Spaß und uns fit machen soll, dann wäre Parkour eine ideale Lösung! Weiterlesen »
Wer sich schon länger für Kampfsport oder Sport im Allgemeinen interessiert, der wird es kennen: Obwohl ein ehemals guter bis sehr guter Sportler seinen Rücktritt angekündigt hat, sehen wir ihn nach ein paar Monaten oder Jahren eine Rolle rückwärts vollführen und den Rücktritt vom Rücktritt verkünden. Inwiefern das sinnvoll ist, sei jedem Sportler selbst überlassen und natürlich hat keiner das Recht die jeweilige Entscheidung zu kritisieren. Trotzdem hat man insbesondere als Fan ab und an das Gefühl, dass die entsprechende Person lieber den vorzeitigen Ruhestand mit den verdienten Millionen am Strand verbracht hätte, als sich nochmal zu quälen und das Comeback zu versuchen.
Wie vor ein paar Monaten bekanntgegeben wurde, wird das olympische Boxturnier bald unter Umständen auch für Profi-Kämpfer zugänglich. Was für die vielen Amateure wohl keine wirklich gute Nachricht ist, dürfte für einige Profis wohl die Chance sein, ihre Karriere mit einer Olympiateilnahme abzurunden. Da bisher eigentlich der Weg vom Amateur zum Profi der normale war, wollen wir euch heute fünf Boxer vorstellen, die vor ihrem WM-Gewinn Olympia-Gold gewinnen konnten.
Nach einem langen Winter kommen jetzt langsam aber sicher doch die ersten Frühlingsgefühle auf, wenn die Sonne jetzt länger scheint und die Temperaturen immer öfter die zweistelligen Werte knacken. Damit einher geht ein rasanter Anstieg der sporttreibenden Bevölkerung.
Am Wochenende gelang es einem der letzten verbliebenen „Altstars“ des deutschen Boxens, seinen Weltmeistergürtel ein weiteres Mal zu verteidigen. Jürgen Brähmer zog die Boxhandschuhe an, setzte sich in seinem 50. Profikampf klar nach Punkten gegen Eduard Gutknecht durch und konnte den WBA-Titel zum sechsten Mal hintereinander verteidigen.
Heute Abend ist ein besonderer Abend für Jürgen Brähmer. Wenn der 37jährige gegen Eduard Gutknecht in den Ring steigt, um seinen WBA-Weltmeistertitel zu verteidigen, wird es gleichzeitig der 50. Kampf für den Mann aus Stralsund sein, der neben Arthur Abraham aktuell wohl einer der letzten deutschen Stars im Profiboxen ist.
Ihr wollt Inspiration für abwechslungsreiches Training zum Muskelaufbau? Dann haben wir hier genau das Richtige für euch. Trainer Tommy und Sportler Andy zeigen euch ein Pyramidentraining, das ideal zur Kraftsteigerung mittels Muskelmassenzunahme ist.
Vorbereitung:
Bevor ihr mit den eigentlichen Kraftübungen beginnt, ist es wichtig sich gut aufzuwärmen. Dazu empfiehlt Trainer Tommy je 60 Sekunden leichtes Seilspringen in 4 Durchgängen mit 30 Sekunden Pause dazwischen. Hierbei kommt der Körper in Schwung, Herz und Kreislauf werden angeregt. Die Temperatur im Körperinneren und in den Muskeln steigt, wodurch eine
Erhöhung der physischen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit erreicht wird. Außerdem zeigt Andy ein paar Übungen mit dem Core Momentum Trainer, die ideal sind, um die Oberkörper- und Armmuskulatur aufzuwärmen. Wie der Name besagt, unterstützt der CMT die Stärkung der Rumpfmuskulatur, sowie aller an der Bewegung beteiligter Muskeln.
Pyramidentraining:
Das Pyramidentraining ist durch eine Zu- und Abnahme der Belastungsintensität gekennzeichnet. Das heißt in diesem Fall, ihr führt die Übungen mit steigenden und dann wieder sinkenden Wiederholungen aus. Das Pyramidentraining ist insbesondere für Sportarten geeignet, die nur eine kurze Vorbereitungspanne zur Kraftsteigerung zur Verfügung haben.
Für das Training, das euch Tommy und Andy zeigen, braucht ihr die Langhantel und Kettlebells. Das Gewicht der einzelnen Trainingsgeräte passt ihr euren individuellen Gegebenheiten an.