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	Kommentare zu: Soccer Kicks &#8211; ja oder nein?	</title>
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	<description>Antworten auf Deine Fragen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2016 10:32:48 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Captain Hooks		</title>
		<link>https://blog.boxhaus.de/soccer-kicks-ja-oder-nein/#comment-49826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Captain Hooks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 10:32:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin selbst MMA Kämfper und mir durchaus der nicht immer positiven Resonanzen auf unseren Sport bewusst. Er ist hart und schmerzhaft, ja. Wenn er das nicht wäre könnte jeder in einen Ring oder einen Käfig steigen. 
Ich finde es nur schlimm, dass man sich in dieser verqueren Gesellschaft stets Gedanken machen muss, was Außenstehende die mit der eigentlichen Sache nichts zu tun haben denken könnten und sein Denken und Handeln darauf ausrichtet. Selbst wenn sich de facto niemand beschwert. 
Die Gegner des Sports wird es immer geben. Mit oder ohne Soccer Kicks. Natürlich ist das Futter für die Kritiker. Bricht sich nach Unified Regeln jemand den Hals, liefert das aber genauso Brennholz für die Diskussion. 

Wer frägt aber diejenigen, um die es eigentlich geht? Nicht Gegner oder Zuschauer, sondern die Kämpfer?
Mir wäre es persönlich lieber, ohne Ellbogen dafür mit Soccerkicks zu kämpfen. Kämpfe unter diesen Regeln bekommt man hier aber nicht. Ellbogen verursachen schnell blutende Wunden. Oftmals auch große Platzwunden. Das macht den Sport (wie ich persönlich finde) unnötig blutig und zeichnet einen Kämpfer mehr als ohnehin schon. Aber warum soll derjenige der möchte nicht dürfen?
Warum sollen auch &quot;Soccerkick-Fetischisten&quot; nicht dürfen? Gerade wenn wir von Pride sprechen, müssten wir doch wissen, dass solche Kicks die Kämpfe schnell beendet haben und nicht noch länger Schäden durch Schläge und Ellbögen zugefügt haben. Und die Ringrichter waren entsprechend geschult. Ähnlich heute wenn ein Heelhook angesetzt wird. Der Ringrichter weiß um die Gefahr und macht sich direkt bereit schnell eingreifen und den Kampf abbrechen zu können.
Abgesehen davon gibt es in meinen Augen im MMA unter Unified Rules &quot;tote Positionen&quot;. 
Ich meine damit im speziellen die Turtle z.B. nach einem Sprawl oder die North-South. Sind Knie zum Kopf erlaubt, muss der untere Kämpfer sehr aufpassen und sich möglichst schnell herausarbeiten. Nach den Unified Rules ruhen sich die Kämpfer oftmals aus. OK, sie müssen auf Submissions und Positionswechsel aufpassen. Und was für andere Möglichkeiten hat der obere Kämpfer dann sonst noch? Richtig, er kann auf den Körper schlagen, was aus dieser Position allerdings nicht besonders Effektiv ist.

Jeder wie er möchte. Aber man kann sicher nicht von &quot;menschenverachtend&quot; sprechen, wenn zwei Kämpfer freiwillig und in gegenseitiger Absprache der Regeln gegeneinander antreten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selbst MMA Kämfper und mir durchaus der nicht immer positiven Resonanzen auf unseren Sport bewusst. Er ist hart und schmerzhaft, ja. Wenn er das nicht wäre könnte jeder in einen Ring oder einen Käfig steigen.<br />
Ich finde es nur schlimm, dass man sich in dieser verqueren Gesellschaft stets Gedanken machen muss, was Außenstehende die mit der eigentlichen Sache nichts zu tun haben denken könnten und sein Denken und Handeln darauf ausrichtet. Selbst wenn sich de facto niemand beschwert.<br />
Die Gegner des Sports wird es immer geben. Mit oder ohne Soccer Kicks. Natürlich ist das Futter für die Kritiker. Bricht sich nach Unified Regeln jemand den Hals, liefert das aber genauso Brennholz für die Diskussion. </p>
<p>Wer frägt aber diejenigen, um die es eigentlich geht? Nicht Gegner oder Zuschauer, sondern die Kämpfer?<br />
Mir wäre es persönlich lieber, ohne Ellbogen dafür mit Soccerkicks zu kämpfen. Kämpfe unter diesen Regeln bekommt man hier aber nicht. Ellbogen verursachen schnell blutende Wunden. Oftmals auch große Platzwunden. Das macht den Sport (wie ich persönlich finde) unnötig blutig und zeichnet einen Kämpfer mehr als ohnehin schon. Aber warum soll derjenige der möchte nicht dürfen?<br />
Warum sollen auch &#8222;Soccerkick-Fetischisten&#8220; nicht dürfen? Gerade wenn wir von Pride sprechen, müssten wir doch wissen, dass solche Kicks die Kämpfe schnell beendet haben und nicht noch länger Schäden durch Schläge und Ellbögen zugefügt haben. Und die Ringrichter waren entsprechend geschult. Ähnlich heute wenn ein Heelhook angesetzt wird. Der Ringrichter weiß um die Gefahr und macht sich direkt bereit schnell eingreifen und den Kampf abbrechen zu können.<br />
Abgesehen davon gibt es in meinen Augen im MMA unter Unified Rules &#8222;tote Positionen&#8220;.<br />
Ich meine damit im speziellen die Turtle z.B. nach einem Sprawl oder die North-South. Sind Knie zum Kopf erlaubt, muss der untere Kämpfer sehr aufpassen und sich möglichst schnell herausarbeiten. Nach den Unified Rules ruhen sich die Kämpfer oftmals aus. OK, sie müssen auf Submissions und Positionswechsel aufpassen. Und was für andere Möglichkeiten hat der obere Kämpfer dann sonst noch? Richtig, er kann auf den Körper schlagen, was aus dieser Position allerdings nicht besonders Effektiv ist.</p>
<p>Jeder wie er möchte. Aber man kann sicher nicht von &#8222;menschenverachtend&#8220; sprechen, wenn zwei Kämpfer freiwillig und in gegenseitiger Absprache der Regeln gegeneinander antreten&#8230;</p>
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